Du gibst alles für deinen Angehörigen. Wer gibt dir den Überblick zurück?

Zwischen Waschen, Medikamenten, Arztbesuchen und dem eigenen Alltag verschwimmt alles. Das ist nicht Versagen. Das ist die Realität von 4,8 Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland.

MeinPflegetagebuch - Einfacher Eintrag für pflegende Angehörige

Was du jeden Tag leistest

Körperpflege, Medikamentengabe, Arztbesuche, Behördengänge, emotionale Unterstützung, schlaflose Nächte. Vieles davon passiert nebenbei, ungeplant, unter Zeitdruck.

Was dabei untergeht, ist nicht die Pflege. Die machst du. Was untergeht, ist die Dokumentation. Nicht, weil sie unwichtig wäre, sondern weil abends die Energie fehlt.

Und genau das wird zum Problem: wenn der Arzt fragt, der Pflegedienst kommt oder die Begutachtung ansteht. Dann fehlen die konkreten Informationen. Und du stehst da und denkst: „Ich mache doch so viel, warum kann ich es nicht belegen?"

Was sich ändert, wenn du dokumentierst

  • Beim Arzttermin: Statt „Es geht so" sagst du: „Letzte Woche war die Stimmung an drei Tagen schlecht, die Nächte unruhig, der Appetit hat nachgelassen." Der Arzt kann damit arbeiten.
  • Bei der MD-Begutachtung: Statt aus dem Gedächtnis zu berichten, legst du dem Gutachter einen Bericht vor. Schwarz auf weiß, strukturiert, über Wochen. Das verändert die Pflegegrad-Einstufung.
  • Für dich selbst: Aufschreiben hilft, den Kopf frei zu bekommen. Muster erkennen. Das Gefühl zurückgewinnen, dass du die Kontrolle hast. Nicht die Pflege über dich.

30 Sekunden, die alles verändern

Reinsprechen, was passiert ist

Du stehst in der Küche, hast gerade gewaschen und angezogen. Sag der App, was du gemacht hast. 30 Sekunden, Hände frei, weiter geht's.

Stimmung und Pflegeaufwand antippen

Wie geht es deinem Angehörigen? Wie hoch war der Aufwand heute? Zwei Tipps, drei Sekunden. Das reicht, um Trends zu erkennen.

Bericht mitnehmen

Arzttermin? MD-Begutachtung? Ein Klick erstellt einen PDF-Bericht mit Zusammenfassung und Ereignistabelle. Ausdrucken, vorlegen, fertig.

So sieht dein Pflegealltag in der App aus

Tagesübersicht für pflegende Angehörige

Tagesübersicht

Schneller Eintrag per Spracheingabe

Eintrag in 30 Sekunden

PDF-Bericht für Arzt und MD

PDF-Bericht

„Ich habe keine Zeit für noch eine Aufgabe"

Das ist die häufigste Sorge, und die verständlichste. Der Pflegealltag lässt kaum Luft.

Deshalb funktioniert MeinPflegetagebuch anders als ein Formular oder ein Notizbuch:

  • 30 Sekunden per Sprache: Kein Tippen, kein Formulare ausfüllen. Einfach sagen, was war.
  • Kein Perfektionismus nötig: „Unruhige Nacht, 2x wach" ist ein vollwertiger Eintrag. Es muss nicht perfekt sein, es muss nur da sein.
  • Kein Account, kein Login: Öffnen und loslegen. Keine E-Mail, kein Passwort, kein „Sitzung abgelaufen".
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Häufige Fragen

Muss ich jeden Tag etwas eintragen?

Nein. Auch 3-4 Einträge pro Woche sind wertvoll. Wichtig ist nicht Perfektion, sondern Regelmäßigkeit, besonders vor Arztterminen oder der MD-Begutachtung.

Kann ich für mehrere Personen dokumentieren?

Ja. Du kannst mehrere Profile anlegen und für jede Person getrennt dokumentieren.

Was, wenn ich nicht technikaffin bin?

Wenn du WhatsApp benutzen kannst, kannst du diese App benutzen. Öffnen, „Neuer Eintrag" tippen, reinsprechen. Keine komplizierten Menüs.

Hilft das bei Pflegegrad-Anträgen?

Ja. Der PDF-Bericht zeigt dem Gutachter strukturiert, was du täglich leistest. Das macht einen echten Unterschied. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur MD-Begutachtung.

Morgen beim Arzt alles parat haben

Lade die App herunter und mach deinen ersten Eintrag. Du gehst nie wieder ohne Überblick in ein Gespräch.

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