Der Antrag selbst ist in fünf Minuten gestellt. Entscheidend ist, was bis zur Begutachtung passiert. Wer die Wartezeit nutzt und den Pflegealltag dokumentiert, geht vorbereitet in den Termin.

Der Weg von „Ich brauche Unterstützung" bis zum Bescheid ist überschaubar. Wichtig ist nur, dass du den ersten Schritt früh gehst – wegen des Antragsdatums.
Die meisten warten passiv auf den Begutachtungstermin. Das ist die größte verschenkte Chance. Denn der Gutachter bewertet, was er in einer Stunde sieht – und was du belegen kannst. Wer in diesen Wochen täglich dokumentiert, hat am Termintag eine lückenlose Übersicht über den realen Aufwand.
Genau dafür ist MeinPflegetagebuch gemacht: Du hältst deinen Pflegealltag in Sekunden per Sprache fest, und die App erzeugt daraus einen PDF-Bericht. Wie aus dem dokumentierten Aufwand am Ende ein konkreter Pflegegrad wird, erklären wir Schritt für Schritt.
Formlos. Ein Anruf bei der Pflegekasse oder ein kurzer Brief genügt. Die Kasse schickt dir dann die Unterlagen. Entscheidend ist das Datum – der Pflegegrad gilt rückwirkend ab dem Antragsmonat.
Nein. Antrag, Begutachtung und Bescheid sind kostenlos – auch bei einer Ablehnung.
Die Kasse muss innerhalb von 25 Arbeitstagen entscheiden. In dieser Zeit findet die Begutachtung statt.
Rückwirkend ab dem ersten Tag des Antragsmonats. Deshalb lohnt sich ein früher Antrag, selbst wenn die Begutachtung später stattfindet.
Lade die App herunter und mach deinen ersten Eintrag. Du gehst nie wieder ohne Überblick in ein Gespräch.
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